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Janzen, Jacob J. (1893-1960)

From Biograph
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Mennonitische Rundschau obituary: 1960 Dec 14 p. 3

Birth date: 1893

Text of obituary:

Jacob J. Janzen†

Es hat dem Herrn über Leben und Tod gefallen, meinen lieben Gatten, den Vater unserer Kinder, durch den Tod zu sich zu nehmen. Er schaut nun den, an den er glaubte. Der Tod kam am 5. Oktober, 2 Uhr morgens. Er starb an Herzschlag. Das Begräbnis war am 8. Oktober in Brandon, Man., von Alliance Chapel aus. Pred. Krepps las Joh. 14, 1-14 und Pred. Shoresky sprach über das Leben, Sterben und Auferstehen.

Der Entschlafene wurde 1893 im Dorfe Blumenfeld bei Orechow, Südrußland, geboren. Dort verlebte er seine Jugendjahre. Dann diente er als Sanitäter. 1919 flüchtete er mit Eltern und Geschwistern nach der Molotschna. Sie fanden im Dorfe Schardau Unterkunft. Dort lernten wir uns kennen, und 1920 reichten wir uns die Hände zum Ehebunde. Bis 1926 wohnten wir bei meiner Mutter. Im Oktober 1926 verließen wir Rußland und kamen am 2. Dezember in Guernsey, Sask., an. Von da zogen wir nach Watrous, dann nach Humboldt, Sask., und zuletzte nach Virden, Man., wo er auch starb.

Er hinterläßt mich seine Frau, 10 Kinder, einen Schwiegersohn und 4 Großkinder, außerdem 2 Brüder und 2 Schwestern.

Die trauernde Witwe Elizabeth Janzen geborene Dück und Kinder

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